Gemeinsamer Appell für Finanzhilfen für Bäder

Frei- und Hallenbäder, Freizeitbäder, Thermen und Wasserparks wurden bereits wegen des Corona-Virus geschlossen.

Die daraus resultierenden Einnahmeverluste, die auch von den Verbänden mitgetragen werden, treffen besonders öffentliche Bäder, da sie bereits zuschussbedürftig sind, Gemeinden mit defizitären Haushalten und private Betreiber.

Daher appellieren die führenden Verbände der europäischen und deutschen Bäderbranche gemeinsam an die Bundesminister des Innern (Horst Seehofer), für Finanzen (Olaf Scholz) und für Wirtschaft und Arbeit (Peter Altmaier), den Bädern effektive Finanzhilfen zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus fordern die Verbände Rechtssicherheit von Anfang an, um bei zukünftigen vergleichbaren Situationen einen einheitlichen Handlungsrahmen zur Verfügung zu haben.

Sie versprachen auch, alles zu tun, um die Regierung und die Behörden auf allen Ebenen in der Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen.

Hier finden Sie das Schreiben an die Minister.

Getragen wird der Appell von:
- Arbeitsgemeinschaft agbad
- Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e.V.
- European Waterpark Association e.V.
- IAB Internationale Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeitbauten e.V.
- IAKS International Association for Sports and Leisure Facilities Deutschland e.V.
- Arbeitsgemeinschaft Bäder Baden-Württemberg
- Arbeitsgemeinschaft Bäder Bayern
- Arbeitsgemeinschaft Bäder Thüringen

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